Qualifizierungskonzept

Um eine erfolgreiche interdisziplinäre Zusammenarbeit im Graduiertenkolleg gewähr­leisten zu können, haben sich die beteiligten Partner auf die folgenden vier Leitsätze geeinigt:

Förderung von Exzellenz: Exzellente Forschung wird durch die gezielte Identifikation und Förderung von herausragenden Forschenden sowie eine umfassende Beurteilung und Dokumentation der Forschungsergebnisse (Benchmarking) und Vorgehensweisen (best practices) angestrebt.
Vielfalt: Die Talente und Fähigkeiten aller Forschenden unterschiedlichen Geschlechts, mit verschiedenen kulturellen Hintergründen und Erfahrungen sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit sind Schlüsselfaktoren für die erfolgreiche Realisierung der Forschungsvision.
Nachhaltigkeit: Die Kooperation in dem Graduiertenkolleg zielt auf die Schaffung nachhaltiger Forschungs- und Entwicklungsstrukturen ab. Die enge Verzahnung von Forschung und Qualifizierungskonzept sind essentielle Bestandteile dieser Strategie.
Evaluation: Alle Forschenden werden zu einer kontinuierlichen Selbstbeurteilung und zu einem interdisziplinären Austausch von Forschungsergebnissen verpflichtet. Dies ermöglichen die eingerichteten Plattformen (thematische Arbeitsgruppen, jährliche Workshops), das Qualifizierungskonzept (Ringvorlesung, interdisziplinäre Seminare) sowie die regelmäßig zu erstellenden Meilensteinberichte. Die Berichte sind ein wichtiges Instrument der internen Qualitätssicherung.

Zukünftige Antriebskonzepte werden stark durch eine Elektrifizierung geprägt sein. Der Verbrennungsmotor wird mittelfristig jedoch parallel dazu eine wichtige Funktion einnehmen, da dieser durch die hohe Energiedichte von Kraftstoffen gewohnt hohe Reichweiten gewährleisten kann. Das Graduiertenkolleg will die Promovenden durch ein kollegspezifisches Studienprogramm (welches Workshops, Ringvorlesungen, Seminare und thematische Arbeitsgruppen beinhaltet) auf dieses zukünftige interdisziplinäre Aufgabenfeld bestens vorbereiten.